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Ge-Suk Yeo: Kommentare
[04.13.08]
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ART.CappuccinoNet.com is a label dedicated to composer Ge-Suk Yeo.
However many other experimental musicians are featured in their releases.
Some of their recent releases are below, and as a whole, this label gets two thumbs up from AMN, for releasing ground-breaking and original material.
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Mike Borella, Avant Music News, Naperville IL, USA
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[06.15.07]
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...mit großer freude können wir ihnen/euch ... einen einzigartigen
abend mit ge-suk yeo und ihren freunden, für uns die crème de la crème der
experimentellen musikszene sind, ankündigen.
Ihre feinziselierten klangbilder sind reinste, abstrakte kompositionen, die
sich durch bauch und kopf bewegen,
wie ein gefühl, wie abstrakte malerei während der schaffensphase - weiß gott
kein mainstream, und schon gar nicht leicht zu hören.
Klangbilder wie reinster zen, auf jeden fall ein erlebnis der besonderen art...
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Marco Ahlers, +art galery, Hamburg, Germany
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[05.01.07]
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Bildhafte Klänge - Gesungene Zeichen -
Die Sängerin, Komponistin und Grafikerin Ge-Suk Yeo
...Klänge, die eine Geschichte erzählen und Bilder, die zugleich eine Klangbeschreibung
sind, liegen Ge-Suk Yeos Hörkunst zugrunde. Die Basis Ihrer Kompositionen und
ihrer musikalischen Vorstellungswelt bildet eine Mischung aus Storyboard und
grafischer Partitur...
...Der Weg zu ihrer eigenen magisch-poetischen Klang- und Bilderwelt
führte Ge-Suk Yeo durch zwei Kulturkreise und über etliche Zwischenstationen...
...Die Bilder vom Fall der Berliner Mauer hätten sie nach Deutschland gelockt,
berichtet Yeo heute. An der Berliner Hochschule der Künste erwarb sie ihr Gesangsdiplom
und studierte anschließend Belcanto bei Celestina Casapietra. ...
So wurde die Begegnung mit Musikern der Improvisationsszene ... für sie zu einer
echten Offenbarung.... sie begegnete erstmals Musikern, die einen geschwungenen
Pinselstrich als Notationsform für einen klanglichen Gedanken akzeptieren konnten.
'Ich hatte mir Musik eigentlich immer schon über Bilder gemerkt.
Meinen Lehrer habe ich früher zur Verzweiflung gebracht, dass ich mir zwar
eine lange Strauss-Partie merken konnte, aber nicht ein einfaches Schubert-Lied,
wenn ich dafür kein Bild fand. Hier habe ich Leuten meine Grafiken gezeigt
und die haben das verstanden!'...
...Für Projekte wie The Talking Wall ist Yeo inzwischen dazu übergegangen, animierte
Versionen ihrer Kalligrafien zu erstellen, die, auf eine Wand projiziert,
eine optische Folie für ihre Live-Performance bilden. Ihren Sampler bezeichnet
sie ganz pragmatisch als "Orchester". Doch bleibt Yeo gerade mit diesem
Einsatz von Video- und Audiotechnik im Kern einer alten Leidenschaft treu.
Denn neben dem Computer, an dem sie Klänge bearbeitet oder Animationen ihrer
Tuschzeichnungen erstellt, liegt nach wie vor eine Partitur von Bellinis Norma.
Und wo sie als Sängerin, Komponistin und Grafikerin ihren gesamten
ästhetischen Apparat mobilisiert - wie in der jüngsten Performance für Stimme,
Violoncello, Elektronik und Video 'Gang Gang' nach einem alten koreanischen Rundtanz
- dort spricht sie von 'einer Art minimalistischen, surrealistischen Oper'.
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Ilja Stephan, Positionen für neue Musik No. 71
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[04.04.07]
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Es ist gewissermaßen tröstlich, dass es neben den wenigen, auf allen Festivals
"gehandelten" Protagonisten Neuer Musik, noch andere Künstler gibt, die sozusagen
"im Stillen", nur einem kleinen Kreis Eingeweihter bzw. einem anderen Kreis (!)
bekannt wirken und unseren oft etwas einseitig auf allseits bekannte Namen
ausgerichteten Kulturbetrieb bereichern.
Zu nennen wäre da z. B. die in Hamburg lebende Koreanerin Ge-Suk Yeo, ein
Phänomen eigener "art". Als ausgebildete Sängerin bezieht sie in ihre
Performances elektronische Medien. Auch Video-Animation und -Installation
gehören seit jüngster Zeit zu ihrem Repertoire. Als Komponistin notiert sie
ihre Ideen für raffinierte, tiefsinnige Klangvernetzungen als Klangbilder
oder Klang-Kalligraphien, mit denen sie sich auch als Bildende Künstlerin
einen Namen gemacht hat.
Ihre beiden, 2005 erschienenen CD "White Room" und "Dalbukki" geben einen
Einblick in die Klangwelt der Ge-Suk Yeo und sind in der Tat eine
"beautiful world of sounds". Erstere, zusammen mit Wittwulf Y Malik,
Violoncello, die zweite, neben der Stimme mit "electro-acoustic sounds".
Eine Entdeckung der sich lohnt, das Ohr zu leihen!
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Peter Hoch, Komponist, über Ge-Suk Yeo
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[12.15.06]
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Tonight was a Korean lady, Ge-Suk Yeo, who did what must’ve been one the most
incredible live performances I’ve ever seen. I heard she’s an opera singer.
With the help of a sampler which provided looping, delay, and reverb, she built
up these long moody vocalized sound phrases that intertwined and evolved, with
prerecoded video and atmospheric sounds backing her up. Absolutely mind blowing.
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Kevin McGuire (Canada) about Ge-Suk Yeo at Generative Arts in Milan
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[10.10.06]
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...Singer (or seducer) Ge-Suk Yeo and her beautiful gestures as intricately
placed as her superbly controlled voice.
She surely knows how to seduce an audience. Luxurious!...
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Canadian Electroacoustic Community
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[04.11.06]
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.... Zwei Gäste bescherten der "Zweiten Generation" ein
angemessenes Geburtstagsgeschenk: ein rundum gelungenes,
spannendes Konzert. Die gebürtige Koreanerin Ge-Suk Yeo
studierte in Berlin Operngesang und verband diese Ausbildung
mit zeitgenössichen Elementen. Live-elektronisch verfremdete
sie ihre Stimme, ließ aus gesungenen Vokalen tiefes Brummen
werden, körnte Konsonanten in zischelnde Geräusche auf.
Samples unterstützten die fremden Stimmklänge: Wasserplätschern,
statisches Rauschen, das Klicken von Steinen. Sehr
ausdrucksstark war ihre Performance, mit mechanischen Gesten
unterstrichen, die mal witzig, mal streng und rituell anmuten.
Ihrer Musik stellt der Schlagzeuger Gino Robair frei wuchernde
Geräuschmuster entgegen. Neben allerlei perkussivem Gerät
erweiterte er die elektronischen Klänge um das herrlich grobe
Knarzen, Fiepsen und Pochen eines Analog-Synthesizers.
Zwischen diesen Ebenen von Geräusch und klarem Stimmklang
wechselte Irmer, indem er auf der Violine harsche
Elektronik-Klänge imitierte oder lyrische Melodien und
harmonische Flächen unterlegte. Der lange Applaus der Zuhörer
galt wohl dem rundum stimmigen Konzert ebenso wie der Reihe
selbst, die die Tradition der improvisierten Musik im Tal
mit am Leben hält. [Über Gino Robair (percussion),
Christoph Irmer (violin), Ge-Suk (vocals, electronics)
in der Galerie Epikur, Wuppertal]
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Westdeutsche Zeitung
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[04.28.06]
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While we are on the subject of edgy and
experimental vocals, we shouldn’t pass by two
recordings by a Korean artist GE-SUK YEO, who
calls herself an electro-acoustic sound sculptor and
her works are labeled “sound projects.” Even the
striking artwork on covers of these two recordings [DALBUKKI, WHITE ROOM]
she calls “sound portraits.” .......Yeo uses her breath and
many spoken words altered and in loops, as well as
her lovely mezzo-soprano voice, ......These recordings
remind me of the environment oriented
work of Boulez and the mechanical experiments
of Ligeti at times, and if you are interested in
these kinds of spatial compositions, then you will find
Ge-Suk Yeo an important discovery.
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Phillip McNally, www.cadencebuilding.com
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[02.28.06]
"Yeo deserves credit for her resourcefulness and inventiveness "
Blair Sanderson, allmusic.com
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[09.29.04]
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...Am zweiten Abend nähert sich Ge-Suk Yeo im Rauschen seltener Sender. Die aus Korea stammende
Stimmkünstlerin formt in ihrem Soloprogramm die Töne wie ein Bildhauer, von Händen unterstützt, zu
einem der schönsten abstrakten Gesänge. Als sei sie von Björk verehrt! Als sei sie Lebemilch mit
Sternenklausel!..."
Dresdner Neueste Nachrichten
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[06.01.04]
"The human voice can be an instrument of beauty, yet how many times has
it been abused in the name of art! History documents it and so do
several among the current proliferation of singers to whom idolatry in
North America adds its own seal of proof. That certainly is not the
devilment for singer Ge-Suk Yeo, who was trained in opera. She has a
fine sense of control and never loses the moment. There is an ocean of
calm flowing across much of her music that brings in a tranquil air,
stirred by an occasional tempest which lends a fine balance..."
Jerry D'Souza, AllAboutJazz.com
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[04.26.04]
"...Die gebürtige Koreanerin Ge-Suk Yeo ist Opernsängerin, die sich verstärkt der freien Musik widmet: Sie
verwendet ein stark gestisches Repertoire, bringt auch spielerisch arios ausgesungene Passagen ein
(womit sie von Ferne an Cathy Berberian erinnert)..."
Weserkurier, Bremen, Germany
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[02.21.04]
"The wall in a gallery plays a basic role in protecting artwork from the outside. Titled 'Talking to the Wall' and showing at Marronnier Art Center through March 11, this exhibition presents gallery attendants with unique images of the wall. While the 'wall' may be conceptualized in terms of 'division' or 'boundary,' 12 participating artists redefine it as "passage" or 'communication.' Mediums employed are video installations, digital photos, sound installations and oil paintings. ... Yeo Ge-suk's work 'The Talking Wall' introduces the concept of 'moving' and 'talking' wall paintings by featuring images that look similar to Chinese calligraphy and the hieroglyphic characters inscribed in ancient caves. Recorded sounds are simultaneously projected from speakers on the wall..."
Seoul Selection (Issue No. 103), Seoul, Korea
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[02.06.04]
"Avant-garde sound artist Yeo Ge-suk presents 'The Talking Wall', an unsettling multimedia installation where flickering hieroglyphics are projected on the wall accompanied by dadaistic whispers and wails.
For the viewer, the question is not if walls can talk, but rather whether we can understand their strange, garbled language. But for Yeo ... these cave drawing-like sketches are a very detailed musical code.
'If I cannot imagine the pictures, I cannot sing,' she explained.
"
Reuben Staines, Korean Times, Seoul, Korea
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[07.10.02]
"... The record of voice/reed duets [Segue]you sent us is fantastic! I've been playing
it nonstop, and ordering the listeners to go buy it from you.
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Charlie Homans, head of the new music dept. at WKCR, New York, USA
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[11.07.01]
"Music In The Foreground in Boston
Music In The Foreground, a four piece ensemble led by alto saxophonist/composer Blaise Siwula performed in Cambridge, MA on Wednesday night at Studio 234. The ensemble featured Blaise Siwula from NYC on alto saxophone, alto clarinet, and flute/ Vattell Cherry from Baltimore on bass/ Todd Capp on trap set drums, and a special guest from South Korea vocalist Ge-suk Yeo.
The music began softly and gently as each musician made their individual voice known in a cascading tapestry of invitation. Blaise Siwula is full of ideas, but as a leader he focuses on linking all the sounds within the ensemble. The sound grew in density and force as each musician gave their intensity and steadfast calm endurance. The music was rarely loud but never light, a sonic intoxication of joy speaking, fleeing, rolling, and groaning as a bird descending from far away gradually approaches in its awesome presence. Each musician knew well the sound of the other creating multiple disguises, masked layers of feathered cymbals, low sounds of rocks and earth to high pitched seals in ecstatic embrace. Gradually the music grew to a rapid fire pace that excited the whole room with a virtuosity of wit and warmth.
Musician/Composer Blaise Siwula, who has worked in the ensembles of Cecil Taylor, Tan Dun, William Parker, and many other fine musicians, is fully commited to the challenges of New Music. I shun comparisons but one can hear the beauty of predecessors in his depth of tone and ease of velocity. Vocalist Ge-Suk Yeo was unique in my experience. This was her first time to the U.S. and the Boston area. Her operatic vibrato stood out and her vocal power was immense. She never opened her mouth completely, but moved the direction of her voice and body with a series of expressive gestures including her hand as a sort of mute or limiter. She was equally comfortable with breath, throat and nose sounds as well as varying staccato's with the drums. At times she would remove her vibrato to blend more closely with the wind instruments matching its slurred glissando phrasing. At other times she would close her mouth leaving the listener with the resonance of her face and head. Vattell Cherry's large bass sound bounced and sang from the low end comfortably into the register of the violin bowing. He was immediately alert to every subtle change of sonic direction within the group. Todd Capp is a remarkable drummer of softness and subtlety within a tradition of great drummers who gradually build a circular temple of sound increasing in small increments over a long stretch.
The ensemble was surrounded by dim light, a couple large paintings by Linda Clave, and a small warm and receptive audience. I was struck by a sense of humanity and camaraderie that comes from giving, a true congeniality that makes an artist a citizen of the world. I can only hope they will return to Boston."
Eric Zinman, curator of Studio 234, Boston, USA
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[09.01.01]
"'Orange Bird...' finde ich spannend und variiert. Interessant hier auch, wie die Bilder ganz verschiedene Musik hervorrufen. 'Sounding pictures' enthält u.A. das erste, sehr 'Runde/Präsentations'-ähnliche TUTTI und das letzte TUTTI, das wie eine interessantes Zwischending zw. New Orleans-Jazz und Ornette Coleman-jazz klingt!..."
Carl Bergstrøm-Nielsen, Denmark
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[08.06.01]
"... Mancherlei Parallelen zeigen sich ... bei der Free Sound Sculpture No. 10, denn hier wird ebenfalls gefühlvoll kommuniziert. Was wäre Improvisierte Musik auch ohne aufmerksames Miteinander? Bei dem abendlichen Free-Projekt im Saarlandmuseum herrschen noch feinere Klanggespinste vor, mit zarten irisierenden Tupfern, fast immer in Bewegung, selten jedoch aufgeret-nervös. Oft genug sprießen die Skulpturen im fruchtbaren Niemandsland zwischen Ton und Geräusch so bruchlos, dass man die Quellen kaum mehr unterscheiden kann - das Hamburg-Marburgische Team um Elisabeth Six (Fläte, Saxofon) bildet einen homogenen Organismus. Perfekt integriert ins Ambient mit Bassklarinette (Nils Hartwig), Klavier Wolfram Simon) und Schlagzeug (Griet Gäthke) ist die wandlungsfähige Stimme von Ge-Suk Yeo: mal zischend, mal hechelnd, mit dadaistisch anmutendem Kauderwelsch oder opernhaftem Belcanto. Die knisternde Spannung hält bis zum Schluss, denn jede der Improvisationen bringt Neues. Begeisterung im Saarlandmuseum."
Stefan Uhrmacher, Saarbrücker Zeitung, Germany
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